Zunächst sprechen wir über die nennleistung eines Solarmoduls.
Dies ist der maximale Augenblicksleistung eine Platte unter Standard-Testbedingungen (STC) . Die Einheit ist üblicherweise WP (Watt Spitzenleistung).
Was sind also Standard-Testbedingungen?

Standard-Testbedingungen (STC):
Lichtintensität: 1000 W/m² (Simulation eines hellen Mittagssonnenscheins)
Zelltemperatur: 25 °C (präzise im Labor gesteuert)
Spektrale Eigenschaften: AM 1,5G (standardisiertes globales Spektrum)
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Nennleistung lediglich eine theoretischer Wert unter idealen Laborbedingungen.
In der Realität hängt die tägliche Stromerzeugung eines Solarmoduls stark vom Standort, der Jahreszeit und dem Wetter ab. Daher verwenden wir häufig die durchschnittliche jährliche Spitzen-Sonnenstunden einer Region, um die tägliche Stromerzeugung abzuschätzen.

Nehmen Sie eine 625 Wp solarzentrale:
In Panyu, Guangzhou (China) – durchschnittliche tägliche Höchstsonnenstunden: 3,28 Stunden
Tägliche Erzeugung = kWh (ca. 2,05 Stromeinheiten)
*Im Sommer/Herbst kann sie 4–5 Stunden erreichen (2,5–3,125 kWh), während sie in regnerischen oder winterlichen Jahreszeiten auf 1–2 Stunden sinkt.*

In Ghana (Afrika) – durchschnittliche tägliche Höchstsonnenstunden: 5,36 Stunden
Tägliche Erzeugung = die
Das ist 58,5 % mehr als in Guangzhou Panyu. Darüber hinaus weist Ghana das ganze Jahr über ein relativ gleichmäßiges Wetter auf.
Jetzt können Sie die theoretische tägliche Leistung einer Solarpanelanlage in Ihrer Region mithilfe der lokalen durchschnittlichen Spitzen-Sonnenscheindauer berechnen!
In der praktischen Planung und Errichtung von Solarkraftwerken hängt die tatsächliche Stromerzeugung zudem von der Produktqualität, der Systemauslegung und der Gesamtsystemeffizienz ab.
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